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Die Anschaffung einer Wärmepumpe ist eine große Investition, die sich langfristig lohnt – sowohl für deinen Geldbeutel als auch für die Umwelt. Doch nicht jeder kann die Kosten auf einen Schlag stemmen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, eine Wärmepumpe zu finanzieren.
Von staatlichen Förderungen und zinsgünstigen Krediten bis hin zu regionalen Förderprogrammen gibt es einige Wege, eine nachhaltige Heizung bezahlbar zu machen. In diesem Artikel erfährst du, welche Optionen du nutzen kannst und wie hansetherm dir dabei hilft.
Es gibt eine Reihe von verschiedenen Möglichkeiten, wie du deine Wärmepumpe finanzieren kannst. Dazu gehören etwa zinsgünstige Darlehen oder Kredite.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat bis Ende 2023 Zuschüsse für den Austausch von Heizsystemen vergeben. Inzwischen läuft diese Förderung nur noch über die KfW. Das BAFA bietet allerdings noch Unterstützung bei Maßnahmen zur Energieeffizienz, wie zum Beispiel zur besseren Wärmedämmung der Fassade oder der Fenster.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau unterstützt dich in erster Linie durch den Zuschuss Nr. 458 bei der Finanzierung deiner Wärmepumpe. Dieser richtet sich an Privatpersonen. Folgendes solltest du beachten:
Mit folgenden Förderhöhen kannst du rechnen:
Regionale Banken bieten oft attraktive Kredite an, um die Installation einer Wärmepumpe zu finanzieren. Der Vorteil? Sie kennen die Gegebenheiten vor Ort und können so maßgeschneiderte Angebote machen. Ein Gespräch mit deiner Hausbank lohnt sich also, um herauszufinden, welche Optionen dir offenstehen.
Umweltbanken setzen ganz bewusst auf nachhaltige Projekte. Sie bieten besonders günstige Kredite für grüne Technologien an – dazu gehören natürlich auch Wärmepumpen. Was diese Banken auszeichnet, sind die meist sehr fairen Konditionen für Kredite, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Ein Baukredit kann eine solide Option sein, wenn du die Installation deiner Wärmepumpe direkt in eine größere Baufinanzierung integrieren möchtest. Viele Banken bieten spezielle Baukredite an, die sich für energieeffiziente Modernisierungen wie die Installation einer Wärmepumpe eignen.
Ein Bausparkassendarlehen ist eine weitere Möglichkeit, deine Wärmepumpe zu finanzieren. Hierbei kannst du auf deinen Bausparvertrag zurückgreifen, um ein zinsgünstiges Darlehen zu erhalten.
Für deine Wärmepumpe kannst du sowohl eine staatliche Förderung über die KfW, aber auch über regionale Programme der Bundesländer erhalten.
Hamburg
Die regionale Förderung von Wärmepumpen in Hamburg läuft über die IFB. Sie bietet Förderprogramme für Privatpersonen und Unternehmen an.
Berlin
Die lokalen Förderprogramme in Berlin werden in der Regel über die IBB abgewickelt. Hier gibt es zwar keine speziellen Förderungen für Wärmepumpen, aber Programme, bei denen Wärmepumpen als Teil des Gesamtvorhabens gefördert werden können.
Bremen
Die Bremer Förderung von Wärmepumpen läuft über die BAB Bremen. Zu den Förderprogrammen zählen die Förderung für den Ersatz von Ölheizkesseln, die Modernisierungskredite für Mietwohnungen und das REN-Programm.
Bayern
Die Förderprogramme in Bayern laufen über die LfA Förderbank Bayern und die BayernLabo. Es gibt einige Programme, die die Steigerung der Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien fördern.
Baden-Württemberg
Die Förderung von Wärmepumpen in Baden-Württemberg wird über die L-Bank abgewickelt. Es gibt Programme sowohl für Privatpersonen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.
Brandenburg
Die Förderprogramme für Wärmepumpen in Brandenburg laufen meist über die ILB. Gefördert wird beispielsweise nachhaltige Modernisierung und Instandsetzung von Wohneigentum.
Saarland
Die regionalen Förderprogramme im Saarland werden von der SIKB unterstützt. Sowohl die Modernisierung von Mietwohnraum als auch selbst genutztem Wohnraum wird gefördert.
Rheinland-Pfalz
Die Förderung von Wärmepumpen in Rheinland-Pfalz läuft über die ISB. Du wirst etwa bei der Modernisierung von vermietetem oder selbst genutztem Wohnraum unterstützt.
Nordhrein-Westfalen
Die regionale Förderung von Wärmepumpen in Nordrhein-Westfalen wird von der NRW.Bank übernommen. Dazu gibt es zum Beispiel den Effizienzkredit oder andere Programme, die den Wechsel zu einer energieeffizienten Heizung fördern.
Niedersachsen
Die Förderung von Wärmepumpen in Niedersachsen läuft über die NBank. Über das Programm “Wärmepumpenquartiere” werden aktiv Wärmepumpen in vereinzelten Wohnquartieren gefördert.
Mecklenburg-Vorpommern
Die Förderprogramme für Wärmepumpen in Mecklenburg-Vorpommern werden vom Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern abgewickelt. Unterstützt werden Klimaschutzprojekte in wirtschaftlich und nicht wirtschaftlich tätigen Organisationen.
Hessen
Die Förderung von Wärmepumpen in Hessen läuft über die WIBank Hessen. Gefördert werden Maßnahmen zur Energieeffizienz und Modernisierung, auch für Mietwohnraum.
Thüringen
Die regionale Förderung in Thüringen wird von der Aufbaubank Thüringen übernommen. Dafür wird das Programm GreenInvestRess angeboten.
Schleswig-Holstein
Die Förderung von Wärmepumpen in Schleswig-Holstein läuft über die IB.SH. Unterstützt werden Investitionen in erneuerbare Wärme.
Sachsen-Anhalt
Die Förderprogramme in Sachsen-Anhalt werden von der IB Sachsen-Anhalt unterstützt. Im Fokus steht die Modernisierung von Wohngebäuden.
Sachsen
Die Förderung in Sachsen läuft über die SAB. Unterstützt wird die Sanierung und Modernisierung von Gebäuden.
Im Rahmen des sogenannten “Klimapakets 2030” erhältst du:
Dafür muss die Wärmepumpe Teil einer energetischen Sanierung an deinem selbst genutzten und mehr als 10 Jahre alten Wohngebäude sein.